Irgendwas ist ja immer – Reloaded Rotating Header Image

Ich

dondahlmann1Auf einer Seite die “Ich” heißt, kann man wohl erwarten etwas über den Autor zu erfahren. Also: mein Name ist Don Dahlmann, ich wohne da, wo alle wohnen, die so Sachen machen und damit Geld verdienen, nämlich in Berlin, genauer im Prenzlauer Berg. Ich bin ein Journalist, der seine Aktivitäten fast komplett ins Netz verlegt hat. Ich bin leitender Redakteur des größten deutschsprachigen Gadgetsblog neuerdings.com das laut Blogoscoop zu den Top 10 Blogs in Deutschland gehört. Dazu bin ich Gründer und Leiter des RacingBlog Deutschlands größtes, unabhängiges Motorsportblog, das im Segment der Sportblogs bei Wikio in den Top Ten geführt wird. Dann betreue ich noch das Literaturmagazin bei Social Network Quillp und schreibe ab und an auch mal was für Publikationen wie dem Focus. Hier und da erscheint auch mal was in den Holzmedien, aber das kann man nicht verlinken.

Ich gebe Schulungen an der Medienakademie der DAA für das Fach Online-Journalismus, mit Ausflügen an andere Medienschulen wie der Axel-Springer-Akademie oder für den Holtzbrink-Verlag. Ich schule und berate auch Unternehmen und Stiftungen, wie die Heinrich-Böll-Stiftung. Schulen meint, dass ich mittels Vorträge, Präsentationen und – nun ja – Schulungen, Menschen unter anderem zeige, was Blogs sind, wie man sie führt, welche Technologien das Web im Bereich der Vernetzung und Kommunikation zu bieten hat, wieso Twitter so toll ist, warum es eine schlechte Idee ist im Netz auf Kritik mit dem Rechtsanwalt zu drohen, wie man sich selber besser vermarktet und welche Technologien gerade, bzw. in den nächsten Monaten und vielleicht Jahren wichtig werden. (Das mit der Vorhersage in Jahren geht so mittel und hängt von der Art der Getränke am Vorabend ab).

Wenn ich dann noch Zeit habe, arbeite ich als Moderator im IT-Bereich für Panels und Diskussionsrunden oder auf anderen Veranstaltungen.

Manchmal, aber selten, stelle ich auch Ausstellungen zusammen (Text und Bild), wie zum Beispiel die Ausstellung “Frauen in der Wissenschaft” für die Universität Potsdam.

Zwischendurch versuche ich verzweifelt die Disziplin für mehr Sport aufzubringen und ab und an in den Urlaub zu fahren, wo ich dann gerne und viel fotografiere. Ansonsten findet man mich mit dem Kopf in und über Kochbüchern an Rennstrecken oder auf Fotoausstellungen. Und dieses Jahr auch endlich mal wieder auf dem Golfplatz.

Autor/Veröffentlichungen:
2004
Wie Franz Beckenbauer mir einmal viel zu nahe kam – Anthologie von Christian Ankowitsch & Tex Rubinowitz

2005
Kaffeesatzlesen 1-12 – Anthologie von Sven Heine und Stevan Paul

2006
Mindestenshaltbar – Antholgie von Kristina Mittendorfer
Kaffeesatzlesen 13-31 – Anthologie von Sven Heine und Stevan Paul

2008
Der 100.000 Euro Job – Artikelsammlung Hersg. Sebastian Sooth

2009
Ich, Wie und die Die Anderen – Aufsatz Hersg. Peter Weibel (Zentrum für Kunst und Medientechnologie)

Alle Kontaktmöglichkeiten finden sie unter der Rubrik “Kontakt”.