Month: Januar 2012

Bookmarks vom 15.01.12 bis 25.01.12

Gesammelte Links aus dem Google Reader:

  • Google’s Broken Promise: The End of "Don’t Be Evil" – So why are we calling this evil? Because Google changed the rules that it defined itself. Google built its reputation, and its multi-billion dollar business, on the promise of its "don't be evil" philosophy. That's been largely interpreted as meaning that Google will always put its users first, an interpretation that Google has cultivated and encouraged. Google has built a very lucrative company on the reputation of user respect. It has made billions of dollars in that effort to get us all under its feel-good tent. And now it's pulling the stakes out, collapsing it. It gives you a few weeks to pull your data out, using its data-liberation service, but if you want to use Google services, you have to agree to these rules.
  • Google tracks consumers’ online activities across products, and users can’t opt out – The Washington Post – Nicht überraschend, dass Google das machen will, nur das man es nicht abstellen kann, ist keine gute Idee. Google demontiert sich weiter und macht fröhlich alle Fehler, die Microsoft in den 90ern gemacht hat.
  • F.A.Z.-Community – Nüchtern betrachtet hat Kim Dotcom erfolgreich gezeigt, wie man mit Inhalten im Netz aus Nutzern dauerhafte Kunden macht: Indem man ihnen kundenfreundlich die Plattform liefert, die sie wollen, zu einem Preis, den sie zu zahlen bereit sind, und das alles, ohne sie dabei zu kriminalisieren.
  • 8 Actors Who Have Never Been Nominated For An Oscar – Erstaunliche Liste
  • Predictions Of What 2011 Would Be Like From A 1911 Newspaper

Bookmarks vom 28.12.11 bis 14.01.12

Gesammelte Links aus dem Google Reader:

Das Googleversum

Was ist eigentlich bei Google los? Vor einem Jahr habe ich noch bedenkenlos Google gegen die meisten Angriffe verteidigt. Ein Hauptargument war dabei immer: "Google interessiert sich für depersonalisierte, anonyme Daten, nicht für mich persönlich. Man sammelt Daten, um Services zu verbessern, aber sie wollen nicht meine Seele." Mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher.

Am interessantesten finde ich gerade, wie Google mit der eigenen Suche umgeht. Die "Filter Bubble" ist in den letzten Jahren sowieso zu einem immer größer werdenden Problem geworden. Darunter versteht man, dass Google die Sucheergebnisse, bisher mehr oder weniger heimlich per Cookies, individualisiert. Man bekommt also nicht mehr ein Suchergebnis, sondern ein "persönliches Suchergebnis", dass sich u.a. an den vorhergenenden Suchen und daran, auf was man geklickt hat, ausrichtet. Das ist, vor allem für Journalisten, schlecht. Was die aber meist nicht wissen. In den meisten Schulungen ernte ich erstaunte Gesichter, wenn ich die Teilnahmer an ihren eigenen Laptops Suche ausführen lasse und sie dann bitte, das Ergebnis mit dem Nachbarn zu vergleichen. Auch unbekannt ist meist, dass man die IP-basierte Zwangsumleitung auf google.de leicht um gehen kann, wenn man google.com/ncr eingibt. (Das Google Länderindexe hat, wissen die meisten auch nicht, aber das nur am Rand). Immerhin kann man die personalisierte Suche damit umgehen, in dem man ein "privat tab" aufmacht.

In den USA kann man die Suche jetzt mit "Google +" verknüpfen. Bedeutet – die Inhalte, die ich bei G+ anklicke, teile oder mit mir geshared werden, fliessen in mein gewünschtes Suchergebnis mit ein. Das ist zum einen Kartellrechtlich bedenklich, weil Facebook und Twitter außen vor bleiben, zum anderen deutet es halt darauf hin, was man eigentlich gerade bei Google angeblich nicht wollte: Man fängt an, die persönlichen Daten über verschiedene Plattformen hinweg zu verknüpfen und auszuwerten. Und das macht mir dann doch Sorgen.

Die Grenze zu "Don't be evil" ist damit zwar nicht überschritten, aber man balanciert haarscharf am Rand entlang. Bisher habe ich, wie vermutlich die meisten User auch, die verschiedenen Dienste getrennt betrachtet und mein Eindruck war, dass Google dies selbst auch so handhaben wollte. Der Zwang zu einem gemeinsamen Login (You Tube, Apps) war allerdings schon deutliches und unangenehmes Zeichen dafür, dass diese Politik sich dem Ende näherte. Das machen Microsoft und Yahoo zwar auch, aber genau das war auch genau eines der Argumente gegen beide Anbieter. Jetzt wird man nicht nur zu einem Login gezwungen (Was besonders bei Enterprise Apps nervig ist), Google fängt auch offen damit an, die Daten quer durch alle Netzwerke zu schieben. Die Verfälschung der Suchergebnisse ist dabei allerdings sehr schwerwiegend und ich frage mich, ob Google damit nicht der Konkurrenz Tür und Tor öffnet.

Eine der mich wichtigsten Aspekte der Google-Suche war bisher, dass sie (scheinbar) neutral war. Dass man nicht mehr ohne Tricks an neutrale und nicht durch Cookies verseuchte Suchergebnisse kam, war schon schlecht genug. Sie jetzt komplett zu de-neutralisieren macht die Google Suche vor allem eins: Unglaubwürdig und unbrauchbar.

Felix (http://wirres.net) frage sich neulich (Stelle nicht gefunden) schon, ob Google den Mitarbeiter für totale Inkompetenz erfolgreich von Yahoo abgeworben hätte, und scheinbar hat man ihn noch nicht gefeuert. Ich bezweifel, dass die meisten User ein personalisiertes Internet, bzw. Suchergebnisse haben wollen. Meiner Erfahrung, auch bei nicht so internet-affinen Menschen, wollen die meisten genau das nicht.

Google baut sich gerade ein "Googleversum", das deutlich größer ist, als das von Facebook oder Apple, da beide keine Internetsuche anbieten. Die Suche ist aber das Rückgrat des Internets, ohne sie kommt man nirgendwo mehr hin. Apple und Facebook können nur Daten sammeln, nachdem eine Entscheidung schon gefallen ist, Google schaut schon vorher hin. In Zusammenhang mit dem zur Zeit grasierenden Datamining über alle Plattformen, kann einem das schon Sorgen machen.

Daher fordere ich mal keck: Google soll einen Button auf Suchseite einbauen, der eine cookielose, nicht an einem regionalen Index gebundene Suche ermöglicht, die auch nicht gespeichert wird.

Embedded Link

wirres.net, fachblog für irrelevanz
ansonsten habe ich ein paar kleine änderungen in die site eingebaut: bisher habe ich die anzahl der reaktionen auf einen artikel bei einem mouseover mit den jquery tools tooltips dargestellt. das war …

Google+: Reshared 17 times
Google+: View post on Google+

Best of Twitter – 2011

Das „Best of“ aus dem Jahr 2011. Wie immer auf drei Einträge pro Monat beschränkt, hätten aber gerne mehr sein können. Es war ein gutes Twitter Jahr.

Januar

UntoterOstgote
Gibt es eigentlich eine Richtlinie dafür, wie lange man auf Frauen im Bad warten muß, bevor man sie für tot erklären darf?

riot36
Ein FAZ-Stand vorm Jobcenter Neukölln. Naja, einen Versuch ist es wert.

Wondergirl
Damals, als ich mich zum Fasching als Rudolf Steiner verkleidet habe und nicht reingelassen wurde, weil alle dachten, es wäre Goebbels.

Februar

luzilla
ein monster hat nachts meinen schädel geöffnet, das hirn aus der verankerung gerissen, reingebissen und die reste schlampig zurückgestopft.

monkeypenny
Ähnle dem Joseph Rothschen Albanien: “Schön, unglücklich und trotz seiner Aktualität langweilig.”

plomlompom
Der arme Ban-Ki-Moon. Mit jedem neuen Massaker in Nahost muss er sich härtere Ausdrücke für “finden wir bedenklich” ausdenken.

März

DrMaki
Gucke mir gerade russischen Hobbyzauberer in Schulaula an. Davon spricht keiner im Geburtsvorbereitungskurs

dasnuf
@DonDahlmann Oder wie der Mann im Asiamarkt sagte: “Wenige chaf als gelbe Körri? Wie wärse mit ga keine Gewütz?”

hoch21
Ich könnte niemals jemanden lieben, der sich Eiskugeln im Becher geben lässt.

April

Ingeborch
Die Nachbarin arrangiert hingebungsvoll das letzte Plastikei am Haselnussstrauch. Werde heute Nacht alles umhängen und nach Farben ordnen.

i_need_coffee
werde mir eine flagge drucken, auf der “LEGGINGS SIND KEINE VOLLWERTIGEN HOSEN!!!1? steht. und die trag ich dann den ganzen tag mit mir rum.

booldog
Deine Mudder sieht bei Adorno die Reduktion des Seinsbegriffs auf den Funktionsbegriff sozialer Existenz.

Mai

bov
“Bin Laden ist tot.” Al Kaida braucht vier Seiten, um das mitzuteilen. VIER SEITEN! Möchte gar nicht wissen, was die von Twitter halten.

litchi7
Vodafone bedauert per Mail, dass sie uns zum Thema “Permanente Belästigung durch das Vodafone-Callcenter” nicht telefonisch erreicht haben.

rawr_it
Tankstellen profitieren an den Schwächen der Menschheit. Trunksucht, Geilheit, Menstruation.

Juni

katjaberlin
im unwetter auf dem fahrrad. jetzt wissen auch noch die restlichen drei männer in mitte, wie meine unterwäsche aussieht.

stijlroyal
Sogar der Regen kommt aus der Cloud. Die denken einfach an alles, da in Amerika.

AF_Blog
Den Gutelaunebär hab ich heute auch schon gefrühstückt.

Juli

bangpowwww
Seit ich Transformers gesehen habe, habe ich Angst meinen Vibrator zu benutzen.

Wondergirl
Das Leben ist so wie Touristen den Fahrscheinautomat falsch erklären und dann einfach kommentarlos gehen.

haekelschwein
Ich habe ja immer nur aus Verlegenheit Sex, wenn ich nicht weiß, was ich mit jemandem reden soll. Im Fahrstuhl ist das besonders lästig.

August

bosch
Es ist natürlich Quatsch. #alles

inschka
Manche Leute zu Twitter gebracht zu haben fühlt sich an, wie einem Auto Starthilfe geben und an der nächsten Kreuzung überfährt es ein Kind.

Frau_Elise
Irgendwer im Betahaus riecht nach Schweiß und ich bin es nicht, denn ich rieche nach Knoblauch.

September

RocketJane
Mein Minderwertigkeitskomplex ist nicht so gut wie der der anderen.

probefahrer
Gute Tat für heut erledigt: 2 Halbwüchsige von Jim Beam kaufen abgebracht: Auf Jack Daniels umberaten #fb

missfortune82
ich möchte bitte auf werkseinstellung zurückgesetzt werden!

Oktober

dasnuf
Beim Öffnen einer Packung Wohlfühl-Tee cholerischen Anfall bekommen.

malomalo
So habe ich mir 1981 die Zukunft auch nicht vorgestellt: Überall Nichtraucherlokale, bodygemorphte 20jährige, Soja-Tzatziki und der Hebel.

hubertsrevier
Was ist letzte Nacht passiert? Sehe aus wie Lemmy Kilmister nach einer Geschlechtsumwandlung. Und im Partykeller weint Florian Silbereisen.

November

gallenbitter
Vangelis 1492 beim Kindergarten-Martinsfest meiner Tochter. Gleich häuten wir einen Indio.

Twelectra
Bei Gewissensfragen sagt mein inneres Navi gerne: “Wenn möglich, bitte wenden.”

ohsarayeah
Ich bestehe vollständig aus Fehlern, die mit einer Naht aus gutem Willen zusammengehalten werden.

Dezember

bangpowwww
Deine Mutter benutzt ihren Frontallappen nur zum Spülen.

Propinja
Hab grad ein Kilo Garnelen entdarmt und möchte jetzt nicht reden.

ohitsplastic
chuck norris hat letzte nacht von mir geträumt.

Der Wulff, die Medien und die Bigotterie

Natürlich ist es mal wieder ein Paradebeispiel für das Selbstverständnis einer Politikergeneration. Ein Mann arbeitet sich nach oben, hat Erfolg, wird mächtig und verklärt sich in Höhen, die nichts mehr mit normalen Verhältnissen zu tun haben. Privatkredite, Kredite zu Konditionen, von denen normale Menschen nur träumen und andere Verpflechtungen sind die Zutaten für genau die Dinge, die man etablierten Systemen gerne zu traut. Und die man als normaler Bürger nicht leiden kann, sei es aus Neid, sei es, weil die eigenen Moralverstellungen gründlich angegrifffen werden.

Dass der Bundespräsident Kai Dieckmann auf die Mailbox spricht, ist schon bemerkenswert. Normalerweise würde man erwarten, dass das Vorzimmer des Bundespräsidenten mit dem Vorzimmer des Bild-Chefredakteurs spricht und man um Rückruf bittet. Offenbar ist war das Verhältnis zwischen dem ehemaligen Ministerpräsidenten und Diekmann deutlich näher, als man so denken würde. Wie Stefan Niggemeier in seinem Text aufzeigt, hat die „Bild“ in den letzten Jahr auch in schwierigen Momenten zu Wulff gehalten. Offenbar hat sich in dem Verhältnis einiges geändert.

Natürlich ist es dumm von Wulff auf der Mailbox eines Bild-Chefredakteurs wilde Drohungen zu hinterlassen. Natürlich ist ganze Sache insgesamt klebrig und riecht leicht streng. Man wundert sich halt, warum jemand wie Wulff nicht einfach zu einer Bank geht und sich die nötigen Euros leiht. Warum immer dieses Hin- und Hergeschiebe? Warum diese Heimlichkeit, diese Undurchsichtigkeiten, dieses Hinterzimmer-Gemauschel?

Vermutlich ist es in der Politik einfach normal, so zu arbeiten. Adenauer hat gerne seine Bankiers Pferdmenges und Abs zu Besprechungen mit genommen, die Verwicklungen von Franz-Josef Strauss sind legendär und spektakuläre Wechsel von der Politik in die Wirtschaft wie beim ehemaligen Minister Clement, zeigen die Nähe zwischen diesen beiden Seite auf.

Interessant ist, dass die Causa Wulff auch ungewollt die Nähe zwischen der Politik und den Medien aufzeigt. Und gerade mit der „Bild“. Es ist schon ein ärgerlicher Treppenwitz der deutschen Mediengeschichte, dass ausgerechnet die „Bild“ im Falle Wulff als die Gralshüter der Pressefreiheit dasteht.

Das ist natürlich Quatsch – die meisten Medien, und ich meine nicht nur die „Bild“ sind im Umgang mit Politikern genauso bigott, wie die Politiker selber. Unzählige, wenn auch oft nur angedeutete Beispiele, findet man allein im Blog von Michael Spreng. . Politk und Medien bilden eine Symbiose, man hilft sich, man unterstützt sich. Fast jeder kennt das aus der Lokalberichterstattung, wenn es mal ruchbar wird, dass das ehemalige Bürgermeister zusammen mit dem lokalen Bauunternehmer und dem Chefredakteur der Kreiszeitung was gemauschelt hat. Offenbar funktioniert das Geschäft selbst auf Ebene des Bundespräsidenten noch ganz genau so.

Dass die Medien sich hinstellen und den dummen Ausraster eines Politikers an den Pranger stellen, ist nicht falsch. Aber es zeigt eben auch die Bigotterie, mit der man unterwegs ist. So lange es hilfreich erscheint, so lange drückt man beide Augen zu, hilft sich, sorgt dafür, dass die negativen Schlagzeilen klein bleiben. Wären die etablierten, mit der Politik eng verzahnten, Mediensysteme ehrlich, müssten sie solche Geschichten früher, schneller und offener publizieren. Man kann jetzt viel darüber spekulieren, warum die Meldungen so geballt zu diesem Zeitpunkt kommen, warum nicht noch andere Geschichten, die ebenfalls im Umlauf sind und gerade durch ein paar agitorische Blogs nach oben geschwemmt werden, den Weg in die Medien finden. Oder warum Diekmann das Band nicht sofort in seinem Blatt veröffentlichte, sondern den Ball offenbar über die FAZ spielte, also gezielt die „Bild“ aus der Schusslinie nahm. Warum überhaupt 3 Wochen warten?

Das Geschrei von wegen „Einmischung in die Pressefreiheit“ ist gerade groß, aber dabei sind es viele Medien und Verlagshäuser selber, die die Pressefreiheit grad so nutzen, wie es ihnen passt. Pressefreiheit bedeutet auch, dass man seine Informationen möglichst schnell an die Leser weiter gibt, und nicht erst dann, wenn es der eigenen Meinung oppertun erscheint. Dass „Gatekeeping“ hat nichts mit Pressefreiheit zu tun, es ist sein Feind.

Aber all das macht eben auch klar, dass nicht nur Politiker bigotte Vorstellungen haben. Viele klassische Medien unterscheiden sich in Sachen Selbstverständnis und Bigotterie nicht allzu sehr von der Politik. Die Peinlichkeit um den Bundespräsidenten zeigt das immerhin mal deutlich auf.

Best of Twitter – Dezember 2011

n¦tropie
manche menschen tanzen so wie stoiber spricht.

silvestah
das berliner partyparadoxon: in der u-bahn nach hause sitzt immer einer, der noch betrunkener ist als du.

ankegroener
Vor meinem geistigen Auge sehe ich den Kerl nackt durch die Straßen rennen, seinem Liebling „ERSTER SCHNEE!“ huldigend.

Kai Pahl
SCHNEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE

ankegroener
QED

Muermel
„Es tut mir leid, aber mein Sim kann nicht mit einem Sim zusammen sein, der erst Level 23 hat.“ (Warum ich auch online Single bin.)

Lisa Rank
Mohnschnecke vor Kundentermin. Ich Profi.

Sophia Mandelbaum
ich wünschte, du würdest anrufen, damit ich nicht rangehen kann.

ktundf
o2 hotline: „ich verstehe sie ganz schlecht“ ich: „selber schuld, das ist ihr netz“

ohitsplastic
chuck norris hat letzte nacht von mir geträumt.

Indisponiert
Mein Kind ist am Freitag 3 Jahre alt geworden. Das hat bei mir bisher noch kein Haustier geschafft.

schlenzalot
Wie sagt man einer Frau „Ich möchte ncht mit dir ausgehen, weil ich meine Timeline nicht verletzen möchte“ ohne total verrückt zu wirken?

RocketJane
Vor dem erstem Date sollte man sich gegenseitig Links der Lieblingspornos zumailen, um herauszufinden, ob sich ein Treffen überhaupt lohnt.

Propinja
Hab grad ein Kilo Garnelen entdarmt und möchte jetzt nicht reden.

mainwasser
In Wirklichkeit bin ich sehr schüchtern. Aber manchmal fehlt mir der Mut, das nach außen hin zu zeigen.

trashfamous
es ist doch so: man kocht eier, isst sie, schmiert nen paar brote, kocht wieder eier, isst sie zu geschmierten broten. und dann ist man tot.

orbisclaudiae
In der U-Bahn sind mal wieder einige Auslaufmodelle der Evolution unterwegs.


weltkompakt

Erste Weihnachtsmärkte schließen wegen Sturm „Joachim“. Es geht zu Ende.

Muermel
Selbstbildnis als Pralinenmischung „Edle Tropfen“ aus dem Jahre 1987.

Peter Breuer
War zum ersten Mal im Leben bei Conrad Electronic. Fühle mich seitdem braungebrannt, kräftig und mental stabil.

hubertsrevier
„Weihnachten ist schön.“ „Geschlechtsverkehr ist auch schön.“ „Ja. Aber Weihnachten ist öfter.“

bisoux
Ich schwöre ich sagte “ wecken um 11″ http://t.co/0pHuTW3F

HappySchnitzel
Ich wünsche mir jetzt übrigens das zwanzigste Jahr in Folge ein Pony zu Weihnachten. Man muss da hartnäckig bleiben.

probefahrer
Einladungen in Gruppen wie „Power-Networking“ haben was von Aerobic im Swingerclub der IHK #fb

mittern8sziffer
Brenne gerade eine CD. Erinnert mich bitte daran, dass die Pferde vor der Kutschfahrt noch gefüttert werden müssen.

Lobot
Beim Zuschneiden eines Pflasters in die Hand schneiden. Gleich noch eins abschneiden. #grobmotorikertweet

bangpowwww
Deine Mutter benutzt ihren Frontallappen nur zum Spülen.

Tweetöse
Meine Laune ist schlechter als der momentane Zustand der russischen Raumfahrt.